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Während der Schießerei am Anfang des Films auf der Brücke, wechselt Boyds Waffe ziemlich häufig wie durch Geisterhand ihr Äußeres. Als erstes schnappt sich Boyd eine Mini-Uzi (in einer Einstellung kurz zu sehen). In der nächsten Einstellung ist es eine Glock-18, die wenig später zu einem Colt Government wird und am Ende sich wieder zu einer Glock-18 'transformiert'. Zusätzlich kommt ein Vertonungsfehler hinzu: Uzi und Glock-18 sind vollautomatische Waffen (also *rattattattattaa*) während man beim Colt pro Schuß einmal des Abzug betätigen muß. Im Film ist es aber immer eine vollautomatische Waffe zu hören (zwischen Glock und Uzi wird hier auch nicht diferrenziert, obwohl die auch unterschiedlich klingen). |
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Drehorte waren u.a. die Bavaria Film in München und die französische Provence, in der Süskinds Roman teilweise spielt und wo bereits im Juni 2005 die Vorproduktion begann. Im spanischen Barcelona entstanden die Sequenzen, die zu Anfang des Romans in Paris spielen. 17 Tonnen Fischeingeweide, Lehm, Stroh sowie 260 Mitarbeiter und hundert verschiedene Filmmotive waren nötig, um das Paris des 18. Jahrhunderts möglichst originalgetreu wiederzugeben. Gedreht wurde außerdem im spanischen Girona, wo einige der Szenen entstanden, die in Grasse spielen. Laut Bernd Eichinger wurde Filmmaterial für fast 30 Stunden gedreht. Mit Vorbereitung und Dreharbeiten dauerte die Realisation des Filmprojekts drei Jahre |
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"Na, kommen wir vom Kakerlakenscheuchen, königlicher Nasengully?" |
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