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| Titel: |
Shortbus |
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Spielfilm - USA (2006) |
| Alternativ: |
he Sex Film Project |
| Story: |
Seit dem 11. September 2001 ist in New York nichts mehr so wie es einmal war. Intensiver denn je suchen Menschen nach Liebe und Sex, Anerkennung und Befriedigung. Da ist zum Beispiel der Homosexuelle Jamie (Paul Dawson), der lieber James genannt werden möchte. Er dreht gerade einen Film über seine langjährige Beziehung mit Jamie (PJ DeBoy), der inzwischen ein wenig der Kick fehlt. Oder Domina Severin (Lindsay Beamish), die in ihrer Sado-Maso-Bude ihre Freier züchtigt, während Sextherapeutin Sofia (Sook-Yin Lee) es sich nach allen Regeln der Kamasutra-Kunst von ihrem potenten Mann Rob (Raphael Barker) besorgen lässt, dabei aber leider keinen Orgasmus bekommt.Sie alle laufen sich irgendwann im exklusiven Club "Shortbus" über den Weg, wo der Sex in all seinen Spielarten regiert. Ob zu zweit, zu dritt, von vorne oder hinten, oral oder anal, hetero oder homo - hier kommen alle auf ihre Kosten. Und wer gerade mal keinen Sex machen möchte, der redet zumindest darüber... Und am Ende hofft jeder, seinem persönlichen Lebensziel ein Stückchen näher gekommen zu sein. Für den einen ist es ein neuer Job, für den anderen der erste Orgasmus und für den nächsten der Tod... |
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Interessante Fakten: |
Sook-Yin Lee, die zuvor hauptberuflich in Kanada als Radiomoderatorin arbeitete, wäre - aufgrund der vielen freizügigen Sexszenen - für ihr Debut in dem Spielfilm beinahe von ihrem Arbeitgeber, der öffentlich-rechtlichen Canadian Broadcasting Corporation (CBC) nicht weiterbeschäftigt worden. Erst die Proteste prominenter Künstler wie Francis Ford Coppola, Michael Stipe, Julianne Moore und Yoko Ono bewirkten, dass sie ihre Arbeit bei der CBC fortsetzen durfte. [1 Fakt] |
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